MyCaliplan

Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB") gelten für alle Verträge zwischen Diego Morales Morón (nachfolgend „Anbieter") und Verbrauchern (nachfolgend „Nutzer"), die über die Website mycaliplan.de geschlossen werden.

Abweichende Geschäftsbedingungen des Nutzers werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich zu.

2. Vertragspartner / Anbieter

Diego Morales Morón
Binsenweg 8
73557 Mutlangen
Deutschland

E-Mail: kontakt@mycaliplan.de
Telefon: +49 173 9028256

Kleinunternehmer gemäß § 19 UStG — es wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen.

3. Leistungsbeschreibung

Der Anbieter stellt über die Plattform individuell generierte Calisthenics-Trainingspläne sowie ergänzende Pro-Funktionen bereit. Es werden drei Produktvarianten angeboten:

a) Starter (19 € einmalig)

b) Pro-Abo (7,99 €/Monat)

c) Pro (Bundle aus Starter und Pro-Abo, 14,99 € einmalig + 7,99 €/Monat)

Pro Upgrade: Pro-Abo für bestehende Starter-Kunden

Nutzer, die den Starter bereits erworben haben, können das Pro-Abo nachträglich als „Pro Upgrade“ zubuchen (7,99 €/Monat, ohne erneute Plan-Erstellungs-Gebühr von 19 €).

Der Anbieter erbringt keine persönliche Trainer-Betreuung, sondern stellt automatisierte, KI-gestützte Trainingspläne und Pro-Funktionen bereit.

4. Vertragsschluss (Button-Lösung, § 312j Abs. 3 BGB)

Die Darstellung der Produkte auf der Website stellt kein rechtlich bindendes Angebot, sondern eine Aufforderung zur Bestellung dar.

Vor Abgabe der Bestellung werden Produkt, Preis, gegebenenfalls Laufzeit und Vertragspartner zusammengefasst dargestellt.

Der Vertrag kommt mit Klick auf den Button „Zahlungspflichtig bestellen · {Preis}" zustande. Im Anschluss erhält der Nutzer eine Bestätigung per E-Mail (§ 312i BGB).

Technische Schritte zum Vertragsschluss

Der Vertragsschluss erfolgt in folgenden Schritten: (1) Auswahl des gewünschten Produkts auf der Website, (2) Prüfung der Bestellübersicht auf der Checkout-Seite und Setzen der Pflicht-Häkchen, (3) Klick auf den Button „Zahlungspflichtig bestellen", (4) Eingabe der Zahlungsdaten auf der sicheren Zahlungsseite unseres Zahlungsdienstleisters Stripe und Bestätigung der Zahlung. Erst mit Abschluss der Zahlung bei Stripe wird die Bestellung wirksam abgegeben.

Erkennen und Berichtigen von Eingabefehlern

Vor Abgabe der Bestellung können alle Eingaben jederzeit geprüft und berichtigt werden: Auf der Checkout-Seite lassen sich die Häkchen ändern und über den Link „Zurück zur Übersicht" kann ein anderes Produkt gewählt werden. Auf der Stripe-Zahlungsseite können die Zahlungsangaben bis zur Bestätigung der Zahlung korrigiert oder der Vorgang kann abgebrochen werden; in diesem Fall kommt kein Vertrag zustande.

Speicherung des Vertragstextes

Der Vertragstext (Bestelldaten, AGB und Widerrufsbelehrung) wird vom Anbieter gespeichert. Der Nutzer erhält mit der Bestellbestätigung per E-Mail die wesentlichen Vertragsdaten, die Widerrufsbelehrung im Volltext sowie diese AGB als PDF-Dokument. Die jeweils aktuellen AGB sind zudem jederzeit unter mycaliplan.de/agb abrufbar; der zum Vertragsschluss gültige Stand ergibt sich aus der mit der Bestellbestätigung übersandten Fassung.

Vertragssprache

Die Vertragssprache ist Deutsch.

5. Preise und Zahlung

Alle ausgewiesenen Preise sind Endpreise. Eine Umsatzsteuer wird gemäß § 19 UStG nicht ausgewiesen.

Die Zahlungsabwicklung erfolgt über Stripe (Kredit-/Debitkarte, ggf. Apple Pay oder Google Pay).

6. Vertragslaufzeit und Kündigung

Der Starter ist eine einmalige Leistung ohne laufende Vertragsbindung.

Das Pro-Abo (auch als Bestandteil des Bundles) wird monatlich abgerechnet. Es besteht keine Mindestlaufzeit. Eine Kündigung ist jederzeit zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums möglich.

Die Kündigung kann jederzeit ohne vorherigen Login über den auf der Website unter mycaliplan.de/kuendigen bereitgestellten Kündigungsbutton (§ 312k BGB) erklärt werden. Den Eingang der Kündigung bestätigt der Anbieter unverzüglich per E-Mail (§ 312k Abs. 4 BGB). Eingeloggten Abo-Nutzern steht die Kündigung alternativ und gleichwertig über das Stripe-Kundenportal im Account-Bereich zur Verfügung. Nach Wirksamwerden der Kündigung bleibt der Zugang bis zum Ende des bereits bezahlten Zeitraums bestehen; anschließend werden keine weiteren Beträge abgebucht und die Plan-Adaption wird eingestellt.

Der Anbieter ist berechtigt, das Vertragsverhältnis außerordentlich zu kündigen, insbesondere bei groben Verstößen gegen diese AGB oder bei nachhaltigem Zahlungsausfall, jeweils unter angemessener Fristsetzung, soweit zumutbar.

7. Mindestalter und Geschäftsfähigkeit

Das Angebot richtet sich ausschließlich an Personen ab 16 Jahren. Personen unter 16 Jahren dürfen das Angebot nicht nutzen. Mit der Bestellung versichert die nutzende Person ausdrücklich, mindestens 16 Jahre alt zu sein.

Personen zwischen 16 und 17 Jahren sind nach deutschem Recht beschränkt geschäftsfähig. Für den wirksamen Vertragsabschluss benötigen sie die Zustimmung ihrer gesetzlichen Vertreter (in der Regel beider Elternteile). Mit der Bestellung versichert die nutzende Person, dass diese Zustimmung vorliegt.

Liegt diese Zustimmung tatsächlich nicht vor, ist der Vertrag schwebend unwirksam und kann von den gesetzlichen Vertretern rückabgewickelt werden.

Im Checkout werden hierzu zwei aktive Pflicht-Häkchen abgefragt:

8. Medizinischer Haftungsausschluss

Die über die Plattform bereitgestellten Trainingspläne stellen keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung dar. Sie ersetzen kein Gespräch mit Ärztin oder Arzt, Physiotherapie oder qualifizierter Trainer-Betreuung.

Vor Beginn des Trainings sollte — insbesondere bei Vorerkrankungen, Verletzungen, Schwangerschaft, Schmerzen oder gesundheitlichen Einschränkungen — ärztlich abgeklärt werden, ob das Training für die nutzende Person geeignet ist.

Das Training erfolgt auf eigene Verantwortung und eigenes Risiko. Der Anbieter haftet nicht für Verletzungen, gesundheitliche Schäden oder Trainingsfolgen, die durch unsachgemäße Ausführung, ungeprüfte gesundheitliche Eignung oder Nichtbeachtung der Trainingshinweise entstehen. Die gesetzlichen Haftungsregelungen, insbesondere die Haftung nach Ziffer 11 dieser AGB (unter anderem die unbeschränkte Haftung bei der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit sowie bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit), bleiben hiervon unberührt.

Bei Schmerzen oder Beschwerden während des Trainings ist dieses sofort abzubrechen und gegebenenfalls medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Für Nutzer zwischen 16 und 17 Jahren gilt ergänzend: Das Training kann für wachsende Körper Besonderheiten aufweisen; eine vorherige ärztliche Abklärung wird ausdrücklich empfohlen.

9. KI-Hinweis, keine Erfolgsgarantie, Passt- und Fortschritts-Garantie

Die Trainingspläne werden teilweise oder vollständig automatisiert mithilfe künstlicher Intelligenz generiert. Eine individuelle Begutachtung jedes einzelnen Plans durch einen menschlichen Trainer oder eine menschliche Trainerin erfolgt nicht zwingend.

Der Anbieter schuldet die Bereitstellung individueller Trainingspläne, jedoch keinen bestimmten Trainingserfolg. Trainingsfortschritte, Skill-Entwicklung, körperliche Veränderungen oder vergleichbare Erfolge sind nicht geschuldet und hängen von zahlreichen individuellen Faktoren ab, die außerhalb des Einflussbereichs des Anbieters liegen.

Ergänzend übernimmt der Anbieter zwei freiwillige Garantien (Garantiegeber jeweils: Diego Morales Morón, Binsenweg 8, 73557 Mutlangen). Beide gelten räumlich unbeschränkt für alle über mycaliplan.de geschlossenen Verträge. Welche Garantie gilt, richtet sich nach dem erworbenen Produkt: Die Passt-Garantie gilt für die einmalige Plan-Erstellung (Starter und Plan-Anteil des Pro-Bundles), die Fortschritts-Garantie für die laufende Plan-Anpassung (Pro und Pro Upgrade). Wer das Pro-Bundle erwirbt, erhält beide.

Passt-Garantie (Starter und Plan-Anteil des Pro-Bundles)

Der Starter umfasst nach Ziffer 3 die einmalige Erstellung eines Trainingsplans über vier Wochen und keine laufende Anpassung. Geschuldet ist damit ein Plan, der zu den Angaben des Nutzers passt. Genau darauf bezieht sich diese Garantie.

Passt der bereitgestellte Trainingsplan nicht zu den Angaben des Nutzers aus dem Fragebogen – ist er insbesondere für dessen Niveau zu schwer oder zu leicht oder berücksichtigt er das angegebene Equipment oder angegebene gesundheitliche Einschränkungen nicht –, erstellt der Anbieter auf formlose Mitteilung hin einen neuen Plan. Dies ist innerhalb von drei Monaten ab Vertragsschluss kostenlos und der Anzahl nach nicht begrenzt. Ob der Plan passt, beurteilt der Nutzer; einer Begründung bedarf es nicht.

Passt auch ein neu erstellter Plan aus Sicht des Nutzers nicht, kann er stattdessen innerhalb von 30 Tagen ab Vertragsschluss die Erstattung des für die Plan-Erstellung gezahlten Kaufpreises verlangen (Starter: 19 €; Pro-Bundle: der Einmalanteil von 14,99 €). Der Anbieter erstattet diesen dann vollständig. Voraussetzung ist, dass zuvor mindestens ein neu erstellter Plan bereitgestellt wurde.

Die Passt-Garantie wird formlos per E-Mail an kontakt@mycaliplan.de (Stichwort „Passt-Garantie") geltend gemacht. Der Anspruch auf einen neuen Plan besteht drei Monate ab Vertragsschluss; die Erstattung ist innerhalb von 30 Tagen ab Vertragsschluss zu verlangen. Beim Pro-Bundle bleibt die Fortschritts-Garantie davon unberührt – sie greift auch nach Ablauf dieser drei Monate.

Fortschritts-Garantie (Pro und Pro Upgrade)

Pro und Pro Upgrade umfassen nach Ziffer 3 die laufende Anpassung des Plans an den Fortschritt. Nur diese Produkte können sich deshalb am Fortschritt messen lassen. Die Fortschritts-Garantie besteht aus zwei Stufen.

Stufe 1 – kostenlose Plan-Anpassung mit individueller Prüfung: Hat der Nutzer über einen Zeitraum von acht aufeinanderfolgenden Wochen die im Plan vorgesehenen Trainingseinheiten im Wesentlichen absolviert und im Trainings-Log der Plattform erfasst und hat sich der in der App angezeigte Ziel-Skill-Fortschritt (Ziele-Bereich) in diesem Zeitraum gegenüber dem Ausgangsstand nicht verbessert, überprüft der Anbieter den Plan individuell und passt ihn an; die automatisierte Anpassung allein genügt hierfür nicht. Der erste Acht-Wochen-Zeitraum beginnt mit der Bereitstellung des Plans, beim Pro Upgrade mit dem Beginn des Abonnements.

Stufe 2 – Wahlrecht des Nutzers: Hat der Nutzer den angepassten Plan über weitere acht aufeinanderfolgende Wochen in gleicher Weise absolviert und erfasst und hat sich der angezeigte Ziel-Skill-Fortschritt auch in diesem zweiten Zeitraum nicht verbessert, kann der Nutzer zwischen zwei Rechtsfolgen wählen. Die Wahl teilt er mit der Geltendmachung mit.

a) Kostenlose Fortführung: Der Anbieter stellt dem Nutzer die laufende KI-gestützte Plan-Anpassung (Pro-Funktionen nach Ziffer 3 b) kostenlos zur Verfügung, bis sich der angezeigte Ziel-Skill-Fortschritt verbessert. Ein bestehendes Pro-Abo wird für diesen Zeitraum nicht berechnet. Die kostenlose Fortführung endet, sobald sich der Fortschritt verbessert hat oder der Nutzer das Trainingsziel nicht mehr aktiv verfolgt und keine Einheiten mehr im Trainings-Log erfasst.

b) Erstattung: Der Anbieter erstattet sämtliche Abo-Beiträge, die auf die beiden Acht-Wochen-Zeiträume entfallen, sowie den Einmalanteil des Pro-Bundles, sofern der Plan innerhalb dieser Zeiträume erstmals bereitgestellt wurde. Beim Pro Upgrade sind das folglich nur die Abo-Beiträge dieser Zeiträume; ein zuvor gezahlter Starter-Kaufpreis wird davon nicht erfasst, weil er einen eigenen, früheren Vertrag mit eigener Garantie betrifft.

Beide Stufen der Fortschritts-Garantie werden formlos per E-Mail an kontakt@mycaliplan.de (Stichwort „Fortschritts-Garantie") geltend gemacht; maßgeblich für die Prüfung sind die im Trainings-Log erfassten Einheiten und der Ziel-Skill-Verlauf in der App. Ein Garantieanspruch besteht nicht, soweit der Anbieter nachweist, dass die erfassten Log-Einträge nicht auf tatsächlich absolvierten Trainingseinheiten beruhen. Stufe 2 ist spätestens vier Wochen nach Ablauf des zweiten Acht-Wochen-Zeitraums geltend zu machen. Der Anbieter erstattet innerhalb von 14 Tagen nach Bestätigung des Garantiefalls über dasselbe Zahlungsmittel, das der Nutzer eingesetzt hat; ist dies technisch nicht mehr möglich, per Banküberweisung. Dem Nutzer entstehen dadurch keine Kosten.

Mit der Erstattung nach Stufe 2 b) endet der Vertrag über die erstatteten Leistungen; ein bestehendes Pro-Abo endet zum Zeitpunkt der Erstattung und der Zugang zu den kostenpflichtigen Funktionen entfällt. Bereits heruntergeladene oder ausgedruckte Trainingspläne muss der Nutzer nicht zurückgeben.

Unterbricht der Nutzer das Training aus gesundheitlichen Gründen, verlängern sich die genannten Acht-Wochen-Zeiträume um die Dauer der Unterbrechung; die Garantie entfällt dadurch nicht. Stufe 1 gilt zeitlich unbegrenzt, solange das jeweilige Trainingsziel aktiv verfolgt wird, und kann je Trainingsziel mehrfach in Anspruch genommen werden. Die Erstattung nach Stufe 2 b) kann einmal je Nutzer verlangt werden. Wechselt der Nutzer das Trainingsziel, beginnen die Zeiträume mit dem neuen Plan neu.

Die gesetzlichen Rechte des Nutzers, insbesondere die Gewährleistungsrechte bei digitalen Produkten (§§ 327 ff. BGB) und das Widerrufsrecht, bestehen unabhängig von dieser Garantie und werden durch sie nicht eingeschränkt.

10. Widerrufsrecht

Verbrauchern steht ein gesetzliches Widerrufsrecht zu. Einzelheiten sind der Widerrufsbelehrung zu entnehmen.

Bei Einmalkäufen (Starter, Bundle-Einmalanteil, Add-on-Einrichtung) handelt es sich um digitale Inhalte, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden. Das Widerrufsrecht erlischt vorzeitig nach § 356 Abs. 5 BGB, wenn der Nutzer dem Beginn der Ausführung vor Ablauf der Widerrufsfrist ausdrücklich zugestimmt und seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er durch die Zustimmung sein Widerrufsrecht verliert. Diese Zustimmung wird im Checkout per Pflicht-Häkchen eingeholt.

Beim Pro-Abo bleibt das Widerrufsrecht innerhalb der gesetzlichen Frist bestehen. Wurden bereits Leistungen in Anspruch genommen, kann der Anbieter einen anteiligen Wertersatz nach den gesetzlichen Vorschriften verlangen.

11. Haftung

Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit, bei der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit, nach dem Produkthaftungsgesetz sowie im Rahmen einer ausdrücklich übernommenen Garantie.

Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) ist die Haftung auf den vertragstypisch vorhersehbaren Schaden begrenzt. Wesentliche Vertragspflichten sind solche Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Nutzer regelmäßig vertrauen darf.

Im Übrigen ist die Haftung ausgeschlossen.

Die gesetzlichen Gewährleistungs- und Mängelrechte des Nutzers bei digitalen Produkten (§§ 327 ff. BGB), einschließlich der Aktualisierungspflicht des Anbieters nach § 327f BGB, bleiben von den vorstehenden Haftungsregelungen unberührt.

12. Verfügbarkeit der Plattform

Der Anbieter strebt eine hohe Verfügbarkeit der Plattform an, schuldet jedoch keine ununterbrochene Verfügbarkeit. Wartungsarbeiten, technische Störungen oder Ausfälle eingesetzter Dienstleister (insbesondere Hosting- und Zahlungsdienstleister) können kurzfristig zu Einschränkungen führen.

13. Datenschutz

Die Verarbeitung personenbezogener Daten ist in der Datenschutzerklärung geregelt. Dies gilt insbesondere für die Verarbeitung gesundheits- bezogener Daten zur Erstellung und Anpassung der Trainingspläne.

14. Urheber- und Nutzungsrechte

Sämtliche Inhalte der Plattform (insbesondere Trainingspläne, Texte, Grafiken, Videos und Software) sind urheberrechtlich geschützt.

Der Nutzer erhält ein persönliches, nicht übertragbares und nicht unterlizenzierbares Nutzungsrecht ausschließlich für den eigenen privaten Gebrauch.

Untersagt sind insbesondere:

15. Änderungen der AGB

Der Anbieter kann diese AGB mit Wirkung für die Zukunft anpassen, soweit hierfür ein triftiger Grund besteht, insbesondere bei (a) Änderungen der Rechtslage oder der Rechtsprechung, (b) behördlichen oder gerichtlichen Vorgaben, (c) technischen Weiterentwicklungen der Plattform oder Änderungen bei eingesetzten Dienstleistern oder (d) der Einführung zusätzlicher, für Bestandskunden freiwilliger Funktionen.

Änderungen sind nur zulässig, soweit sie für den Kunden zumutbar sind und das vertragliche Verhältnis von Leistung und Gegenleistung wahren. Die Hauptleistungspflichten – der gebuchte Leistungsumfang und der vereinbarte Preis – können über diese Klausel nicht geändert werden.

Bestandskunden des Pro-Abos werden mindestens sechs Wochen vor Wirksamwerden einer Änderung per E-Mail informiert. Sie haben in diesem Fall das Recht, das Abo außerordentlich zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Änderung zu kündigen.

16. Anwendbares Recht und Gerichtsstand

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Haben Sie als Verbraucher Ihren gewöhnlichen Aufenthalt in einem anderen Staat, bleiben zwingende verbraucherschützende Vorschriften dieses Staates unberührt.

Für Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag gelten die gesetzlichen Gerichtsstände; eine besondere Gerichtsstandsvereinbarung wird nicht getroffen.

17. Verbraucherstreitbeilegung

Der Anbieter ist nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen (§ 36 VSBG).

18. Salvatorische Klausel

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung tritt die gesetzliche Regelung.

Stand: 18. Juli 2026